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Nr. 503/20 - Osteop. Techniken bei cranio-cervicalen Syndromen

Zusatzmodul der CCS-Fortbildung

Datum:02.10.2020 - 04.10.2020
Kursort:München
Voraussetzungen:Physiotherapeut*in, Vorkenntnisse in Manueller Therapie u./o. Osteopathie werden empfohlen

Background

1874 begründete der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 - 1917) die Osteopathie. Der Begriff Osteopathie stammt von den beiden griechischen Wörtern Osteon = der Knochen und Pathos = die Krankheit. Vermittelt werden Grundlagen der ccraniosacralen und myofascialen Therapie. Schwerpunkte sind neben craniosacralen Techniken,  insbesondere Verkettungen,  sowie Bedeutung und Behandlung der Diaphragmen

Kursbeschreibung

Der Kurs richtet sich an Physiotherapeut/innen,  während oder nach der Fortbildung zum CCS-Therapeut sowie an alle anderen Interessierten mit Vorkenntnissen in der craniocervicalen Region. Die beiden Hauptthemen des zweieinhalb-tägigenn Kurs sind craniosacrale und myofasciale Theorie und Techniken bei craniocervicalen Syndromen. Vermittelt werden anatomische Grundlagen, die Grundprinzipien der faszialen Kontinuität mit Technikprinzipien, Indikationen und Kontraindikationen. Behandlungsschwerpunkte sind Schädelbasis, Neurocranium, Sakrum und Zwerchfell, MFR Techniken direkt, indirekt, kombiniert in verschiedenen Körperregionen, insbesondere die Behandlung der Diaphragmen. Die Aufteilung theoretischer zur praktischen Inhalte wird ca. 50:50 sein.
Dieser Kurs möchte das Behandlungsspektrum um osteopathische Techniken erweitern, die insbesondere die vegetative Regulation, das Lymphsystem und die Durchblutung verbessern. Hiervon profitieren  nicht nur Patienten/innen mit Kopfschmerzen und Schwindel, sondern auch Menschen mit chronischen Schmerzen und psychosomatischen Beschwerden. Vermittelt werden eine umfassende manuelle Diagnostik und Therapie im Bewegungssystem, den inneren Organen und am Nervensystem. 

Lernziele

• Diaphragmen und ihre Bedeutung

• MFR-Basiskonzept

• Theorie des craniosacralen Rhythmus

• Craniosacrale Techniken bei CCS-Syndromen

• Verkettungen und viscerale Bezüge

Kursinhalte

• Theoretisches Verständnis allgemeiner osteopathischer und spezifisch craniosacraler Prinzipien
• Praktische Anwendung dieser Prinzipien im  Neurocranium mit Schädeldach und Schädelbasis, craniocervicaler Ü;bergang, Zwerchfell, Sacrum  und Diaphragmen.
• Sinus venosus Techniken
• Stillpunktinduktion
• Temporomandibulargelenk
• Untersuchungsaufbau im Sinne eines Screening zum Auffinden somatischer Dysfunktionen, myofasziales 10-Step-Screening
• Therapieplanung, Indikationen und Kontraindikationen
• Verständnis klinischer Bezüge
• Grundlagen des MFR-Konzepts, theoretisch und in der Anwendung
• Anwendung des wichtigen MFR-Therapie- Prinzips „POET 3“ = Tension, Traktion, Twist
• Erlernen der palpatorischen Fertigkeiten, eine myofasziale Dysfunktion regional und in Bezug zum gesamten Körper zu diagnostizieren

Kursumfang

3 Tage, 23 UE

Fortbildungspunkte

23 Fortbildungspunkte
Veranstalter:Physio-Akademie gGmbH
Rubrik:weitere Therapiemethoden
Osteopathie
Referent/in:Bickenbach, Nina
Kurspreis für ZVK-Mitglieder:330 €
Kurspreis für Nichtmitglieder:330 €
Auslastung:

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