Weiterbildung in Neurophysiotherapie

Ein Konzept des Deutschen Verbandes für Physiotherapie (ZVK) e.V.


Die Weiterbildung in Neurophysiotherapie richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die sich auf Basis der aktuellen Evidenz, der ICF und eines klientenzentrierten Verständnisses von Therapie und Rehabilitation in Neurorehabilitation und -therapie spezialisieren möchten. 

Die Lehrinhalte beziehen sich auf  Schädigungen und Erkrankungen des ZNS im Erwachsenenalter. Im Mittelpunkt stehen epidemiologisch bedeutsame Krankheitsbilder wie Schlaganfall, Parkinson-Syndrom, Querschnittlähmung; andere Krankheitsbilder der Neurologie finden Erwähnung.

>> Infopaket (PDF) zum Herunterladen 

>> Videos aus dem Dozententeam

 

Wie ist die Weiterbildung aufgebaut?

Voraussetzung für den Erhalt des Zertifikates Neurophysiotherapie ist die erfolgreiche Teilnahme an den drei Grundmodulen, an drei der sieben Aufbaumodule sowie am Examen. Die Module können auch einzeln gebucht werden.

Grundmodule:

  • Mobilität und Posturale Kontrolle | Neurophysiotherapie 1
  • Selbstversorgung und Manipulation | Neurophysiotherapie 2
  • Praktische Vertiefung | Neurophysiotherapie 3

Aufbaumodule:

  • Neurophysiotherapie messbar | Assessments, Evidenz, Studien und Leitlinien
  • Parkinson-Syndrom & zentrale Krankheitsbilder
  • Ganganalyse in der Neurologie 
  • Physiotherapie bei Schwindel | Vestibulartherapeut
  • Neuroanatomie & Neurophysiologie
  • Neurorehabilitatives Training
  • Neurogeriatrie und Demenz

Prüfung:

  • Examen Neurophysiotherapie | Hospitations- und Prüfungsleistungen

Weitere Informationen:     

Eva Wolber, Koordinatorin der Weiterbildung    04705 / 9518-25 (di-fr)     e.wolber@physio-akademie.de

Background 

Diese Weiterbildung ermöglicht Ihnen, neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Neurologischen Forschung und die Weiterentwicklung der neurologischen Rehabilitation und Therapie in Ihre Praxis zu integrieren. Seit langem wird bereits von vielen Therapeuten und Ärzten eine technik- und methodenübergreifende Weiterbildung in der Neurologie gefordert. Die neue Weiterbildung der Physio-Akademie gGmbH löst diese Forderung ein. Die professionelle Versorgung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen erfordert einen Überblick über alle aktuellen Therapiemethoden und deren jeweilige Evidenz, denn in den letzten Jahren ist eine ganze Reihe von neuen Behandlungsmethoden entstanden und überprüft worden. Verantwortungsvolle Physiotherapie berücksichtigt alle zur Verfügung stehenden Verfahren vor dem Hintergrund der speziellen Situation eines jeden Patienten. 

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation und die Gemeinsame Kommission Physiotherapie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und des Deutschen Verbandes für Physiotherapie befürworten, unterstützen und begleiten diese neu entwickelte Weiterbildung.

  >>  Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation als PDF

  >>  siehe Video-Interview mit leitender Dozentin Claudia Pott (2014)

Inhalte

 

Grundmodule

Mobilität und Posturale Kontrolle | Neurophysiotherapie 1
Kurstermine und -orte: siehe Kursdatenbank ...klick

Bei neurologischen Patienten schränken Defizite beim Gehen, Sitzen und der Körperpositionierung ihre Teilhabe einschneidend ein. Dieser Kurs lehrt, Störungen der posturalen Kontrolle bzw. Balance im Sitzen, Stehen und in der Lokomotion zu erkennen, zu messen und passende Therapien auszuwählen. Auf Basis der aktuellen Leitlinien lernen die Teilnehmer unterschiedliche Assessments und Interventionen z.B. geräte- bzw. robotergestützte Therapie oder aufgabenorientiertes sowie spezifische Assessments z.B. 10m-Gehtest, Functional Ambulation Categories, Tardieu-Skala, mit Patientendemos, Videobeispielen und intensivem Üben. Krankheitsbild-spezifische Unterschiede werden erläutert, z.B. Schlaganfall - M. Parkinson - Multiple Sklerose - Querschnittlähmung.

    >> siehe Video-Material mit Martin Huber (2014)

  • 4 Tage, 32 UE
  • 430€ (M) bzw. 450€ (NM)

 

Selbstversorgung und Manipulation | Neurophysiotherapie 2
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Eine Verbesserung der Arm- und Handfunktion ist für neurologische Patienten ein wesentlicher Faktor zu besserer Selbstversorgung und mehr Unabhängigkeit. Dieser Kurs lehrt, Störungen der Oberen Extremität zu erkennen, zu messen und passende Therapien auszuwählen. Auf Basis der aktuellen Leitlinien lernen die Teilnehmer unterschiedliche Assessments und Interventionen wie Spiegeltraining oder Constraint Induced Movement Therapy CIMT, mit Patientendemos, Videobeispielen und intensivem Üben. Akademisch vorgebildete PTs ergänzen ihr theoretisches Wissen durch praktisches Üben am Patienten, und berufserfahrene PTs hören die neuen Forschungsergebnisse zur neurologischen Rehabilitation der Oberen Extremität.

    >> siehe Video-Interview mit Holm Thieme (2018)

  • 4 Tage, 32 UE
  • 430€ (M) bzw. 450€ (NM)

 

Praktische Vertiefung | Neurophysiotherapie 3
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Dieser Kurs festigt die in den vorherigen Modulen erworbenen praktischen Fähigkeiten, denn im Vordergrund steht das praktische Üben miteinander und mit PatientInnen. Inhalte sind z.B. Vertiefungen zu ICF und Zieldefinition, zu aktuellen Theorien des Motorischen Lernens (z.B. OPTIMAL), komplexere Übungen zum tieferen Verständnis des Neuro-spezifischen motorischen Lernens, Clinical Reasoning am Beispiel verschiedener Syndrome wie z.B. Upper Motor Neuron Syndrome (UMNS). Das aktuelle Arbeitsumfeld der Teilnehmenden (stationär/ambulant, Patientenklientel) wird so weit wie möglich bei der Auswahl der Übungen berücksichtigt.

  • 3 Tage, 24 UE
  • 380€ (M) bzw. 400€ (NM)

 

 

Aufbaumodule

Neurophysiotherapie messbar | Assessments, Evidenz, Studien und Leitlinien
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Zur modernen, reflektierten Physiotherapie gehört es zu messen – die Schwere der Beeinträchtigung, den Fortschritt durch die Therapie, die Wirksamkeit von Methoden etc. Dies hilft bei der Therapiewahl und bei der Kommunikation mit Patienten und Angehörigen. Dieser Kurs zeigt, wie sich Therapeutenexpertise, Klientenperspektive und Forschungsergebnisse im Berufsalltag verbinden. Sie lernen, wie klinisch relevante Studien und Leitlinien bezüglich Untersuchung und Therapien zu finden sind und in den klinischen Alltag integriert werden können. Die Kursteilnehmer üben auch, externe Evidenz vor dem Hintergrund ihrer Expertise kritisch zu hinterfragen, damit Leitlinien keine Einengung, sondern eine helfende Orientierung sind.

  • 3 Tage, 22 UE
  • 350€ (M) bzw. 370€ (NM)

 

Parkinson-Syndrom & zentrale Krankheitsbilder
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In diesem Kurs werden als Schwerpunkt die Parkinson-Syndrome thematisiert, weitere zentrale Krankheitsbilder finden Erwähnung. Nach den theoretischen Grundlagen zu Entstehung und Ursachen, Krankheitsformen und Klassifikation, Diagnostik und Therapie steht die physiotherapeutische Behandlung im Vordergrund. Welche Therapieansätze und Methoden gibt es, wie sieht es mit Evidenz und Leitlinien-Empfehlungen aus, welche Risiken sind im Umgang mit Parkinson-Patienten zu beachten. Bewährte und belegte Assessments und Interventionen werden erlernt und anschließend miteinander und an Patienten eingeübt.

  • 3 Tage, 22 UE
  • 350€ (M) bzw. 370€ (NM)

 

Ganganalyse in der Neurologie
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Dieser Kurs lehrt die Grundlagen und biomechanischen Prinzipien der beobachtenden Ganganalyse in der Neurologie nach international anerkannten Gangphasen. Inhalte umfassen: die normalen biomechanischen Abläufe in den Gelenken und die normalen muskulären Aktivitäten während des Ganges; mögliche Abweichungen im Gangbild kennen, erkennen, dokumentieren und analysieren; Befundbogen Ganganalyse; Hypothesenbildung zur Ursache der Gangabweichung; Therapiemethoden; in der Gangtherapie nützliche Hilfsmittel, die das Gehen erleichtern; aktuelle Forschung zu technischen Ganganalyseverfahren. Nach diesem Kurs sind Sie in der Lage, den Gang Ihrer Patienten zu analysieren, geeignete Therapiemethoden auszuwählen sowie Hilfsmittel gezielt individuell einzusetzen.

  • 3 Tage, 22 UE
  • 350€ (M) bzw. 370€ (NM)

 

Physiotherapie bei Schwindel | Vestibulartherapeut
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Schwindel ist ein Symptom, mit dem Physiotherapeuten immer häufiger konfrontiert werden. Dieser Kurs klärt, woher er kommt und wie er beeinflusst werden kann. Nach dem Kurs kennen die Teilnehmer die Systeme der Gleichgewichtsregulation sowie Entstehungsmechanismen, Einflussfaktoren und unterschiedliche Ursachen von Schwindelbeschwerden. Sie können Patienten mit Schwindel differenziert klinisch untersuchen und die vestibuläre Rehabilitationstherapie (VRT) sowie entsprechende Befreiungsmanöver des BPPV zur Behandlung einsetzen.
Der Kurs vergibt das Zertifikat als Vestibulartherapeut/in gemäß Curriculum ders Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums und ermöglicht es, sich einem deutschland- und europaweiten Therapeuten-Netzwerk anzuschließen.

  • 3 Tage, 25 UE
  • 420€ (M) bzw. 420€ (NM)

 

Neuroanatomie & Neurophysiologie
(Inhalte in Vorbereitung, Kurse ab 2020)

  • 3 Tage, 22 UE
  • 350€ (M) bzw. 370€ (NM)

 

Neurorehabilitatives Training
(Inhalte in Vorbereitung, Kurse ab 2020)

  • 3 Tage, 22 UE
  • 350€ (M) bzw. 370€ (NM)

 

Neurogeriatrie & Demenz
(Inhalte in Vorbereitung, Kurse ab 2020)

  • 3 Tage, 22 UE
  • 350€ (M) bzw. 370€ (NM)

 

Examen

Examen Neurophysiotherapie | Hospitations- und Prüfungsleistungen
siehe Kursdatenbank ...klick

Dieses Modul überprüft das Erlernte und ist nach Absolvieren der Grund- und Aufbaumodule buchbar. Es beinhaltet 1.) eine zweitägige Hospitation, Termin nach Absprache wählbar, über die ein reflektierter Bericht einzureichen ist; 2.) die zwei einzureichenden Fallberichte; und 3.) die schriftliche Prüfung online auf unserem Lernportal, Termin individuell wählbar. Wird die Prüfung bestanden und erfüllen die Berichte die Anforderungen, erhalten Sie das Zertifikat Neurophysiotherapie.

  • 2 Tage (Hospitation) plus Hausarbeiten und online-Prüfung; 16 UE
  • 250€ (M) bzw. 260€ (NM)

Besonderheiten

Die Weiterbildung ist praxisorientiert. 
Sie ermöglicht zum einen erfahrenen Praktikern ein Update und eine Erweiterung ihrer Fachkompetenzen. Zum anderen ermöglicht sie Kolleginnen und Kollegen, die sich für eine Laufbahn in der Neurotherapie und Neurorehabilitation entschieden haben, sich ein solides und technikübergreifendes Fundament für die weitere berufliche Entwicklung zu schaffen. 

Die Physio-Akademie gGmbH strebt darüber hinaus an, 
diese Weiterbildung auf Studiengänge anrechnungsfähig zu machen. Diesbezüglich liegen bereits Zusagen der SRH Hochschule für Gesundheit Gera und von ulmkolleg/Donau-Universität Krems vor.

  • Anrechenbarkeit auf den Master-Studiengang Neurophysiotherapie von ulmkolleg/Donau-Universität Krems: Gleichwertige Leistungen aus den erfolgreich abgeschlossenen Neurophysiotherapie-Zertifikaten des Deutschen Verbandes für Physiotherapie (ZVK) und PhysioAustria, Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs, werden 15 ECTS-Punkte für Fach 1  "Neurowissenschaftliche Grundlagen Physiotherapeutischer Interventionen"  des Masterlehrgangs Neurophysiotherapie anerkannt. Dadurch verringern sich sowohl die Präsenzzeiten und die damit verbundenen Reisekosten. Wichtig ist, dass Studienbewerber bei ihrer Bewerbung einen Antrag auf Anerkennung der Weiterbildung Neurophysiotherapie stellen und eine Kopie des Zertifikates beifügen.

Weitere Hochschulen haben ihr Interesse bekundet. Diese Anrechnungsfähigkeit kann geknüpft werden an weitere Ausarbeitungen und den Besuch von Brückenmodulen, um die Studierbefähigung zu erreichen bzw. nachzuweisen. 

Prüfung und Zertifikat

Die Weiterbildung Neurophysiotherapie führt bei erfolgreicher Teilnahme zu einem durch den Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V. anerkannten Zertifikat. Eine erfolgreiche Teilnahme weisen Sie nach

  • in der schriftlichen Prüfung,
  • in Form von zwei schriftlichen Fallberichten über Patienten und
  • durch eine schriftliche Reflexion über die Hospitation.

Das Zertifikat dieser Weiterbildung berechtigt nicht zur Abrechnung neurologischer Positionen. Wir und unsere Unterstützer von ärztlicher und verbandlicher Seite arbeiten zwar daran; das Thema ist aber derzeit im Spitzenverband der Heilmittelerbringer zurückgestellt worden, weil zunächst Grundsätze der Vergütung in der Physiotherapie diskutiert werden sollen.

Lehrteam Neurophysiotherapie (alphabetisch)

  • Julia Deinhart, PT, BA, München
  • Susanne Haus, PT, MSc, Zürich
  • Annett Heitling, PT, MSc, Hamburg
  • Martin Huber, PT, MSc, Radolfzell 
  • Lisa Klamt, PT, München
  • Maja Kirsten, PT, MSc, Hamburg
  • Katja Krebber, PT, Berlin
  • Claudia Pott, PT, B.A., München
  • Claudia Ritschel, PT, Kreischa
  • Hannah Stöß, PT, BA, Hamburg
  • Dr. rer. nat. Felix Ströckens, Dipl.-Biologe, Bochum
  • Dr. rer. medic. Holm Thieme, PT, MSc, Glashütte
  • und weitere Referenten für einzelne Spezialgebiete

Das Team zeichnet sich unter anderem durch langjährige Berufserfahrung und Präsenz in der wissenschaftlichen Aufarbeitung von neurophysiotherapeutischen Themen aus. Publikationen seitens der Dozenten tragen dieses Wissen in den Berufsstand, z.B. kürzlich:

  • Thieme H (2019), "Das richtige Maß finden – Evidenz-Update: Therapien in der Neuroreha richtig dosieren". physiopraxis 17(02): 38-41 ...zum Abstract
  • Tiebel J, Pott C (2019), "Damit Leitlinien keine Leidlinien werden – Leitlinie Rehabilitation der Mobilität nach Schlaganfall (ReMoS)". physiopraxis 17(02): 30-34 ...zum Abstract
  • Huber M, Pott C (2018), "Standpunkte – Gehfähigkeit richtig trainieren." physiopraxis 16(11/12): 34-39 ...zum Abstract
  • Huber M (2018), "Balancepad - wissen wir wieʼs wirkt?" physiopraxis, 16(5): 30-31  ...zum Abstract
  • Huber M (2017), "Yes, I can. Selbstwirksamkeit und posturale Kontrolle." physiopraxis, 15(10): 44-47  ...zum Abstract
  • Pott C (2017), "Teilhabeorientierung in der Neurologischen Rehabilitation." In: W. Schupp, B. Elsner (Hrsg.) "Sensomotorische Neurorehabilitation. Therapieoptionen und Versorgungsalltag – Erfahrungen zwischen Evidenz und Praxis." Bad Honnef: Hippocampus Verlag.
  • Böing T (2017), "Funktionelle Elektrostimulation in Therapie und Alltag." In: W. Schupp, B. Elsner (Hrsg.) "Sensomotorische Neurorehabilitation. Therapieoptionen und Versorgungsalltag – Erfahrungen zwischen Evidenz und Praxis." Bad Honnef: Hippocampus Verlag.
  • Haus S (2016). "Neurologische Rehabilitation der unteren Extremität nach Schlaganfall. Wissenschaftliche Empfehlungen und praktische Umsetzung aktueller Leitlinien." pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten, 68(9): 10-26.
  • Huber M (2016). "Zentraler neuropathischer Schmerz nach Schlaganfall – Wenn der Schmerz außer Kontrolle gerät." physiopraxis, 14(11/12): 40-43  ...zum Abstract
  • Pott C, Thieme H (2016). "Neurologische Rehabilitation der oberen Extremität nach Schlaganfall. Wissenschaftliche Empfehlungen und praktische Umsetzung aktueller Leitlinien." pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten, 68(9): 11-24.
  • Pott C (2016). "Ziel, Assessment und Team." In: T. Platz (Hrsg.) "Update Neurorehabilitation 2016: Tagungsband zur Summer School Neurorehabilitation." Bad Honnef: Hippocampus Verlag.
  • Thieme H (2016). "Evidenzbasierte Neuroreha für eine verbesserte Arm-Hand-Funktion – Feinarbeit." physiopraxis, 14(11/12): 50-55. ...zum Abstract
  • Thieme H, Dettmers C, Huber M, Pott C (2016). "6-Punkte-Programm für eine bessere Versorgung – Motorische Neurorehabilitation." physiopraxis: 14(5): 16-17. ...kostenloser Volltext
  • Gebhard B, Huber M (2015). "Unspezifische Wirkfaktoren beeinflussen die Therapie – Werte, Wünsche und Erwartungen." physiopraxis 13(02): 26-29 ...zum Abstract
  • Pott C (2015). "Teilhabeorientierte Gangmessung – Schritte ins Leben." physiopraxis 13(02): 30-34. ...zum Abstract
  • Huber M (2014). "Posturale Kontrolle." pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten 66(5): 12-23.
  • Thieme H, Mehrholz J, Pohl M, Behrens J, Dohle C (2013) "Mirror therapy for improving motor function after stroke." Stroke 44(1): e1-2.  ...kostenloser Volltext